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Apulischer Glockenkrater einer Szene einer (verlorenen) Komödie ©Bildquelle: © bell krater, Museum number 1849,0620.13. [URL: https://media.britishmuseum.org/media/Repository/Documents/2014_10/
©Bildquelle: bell krater, Museum number 1849,0620.13. [URL: https://media.britishmuseum.org/media/Repository/Documents/2014_10/
Apulischer Glockenkrater einer Szene einer (verlorenen) Komödie

„Sizilische Hunde und spartanische Stößel“. Die historischen Persönlichkeiten in den aristophanischen Komödien

Stefan Hofbauer, Institut für Antike, Arbeitsbereich: Alte Geschichte

Im fünften vorchristlichen Jahrhundert entwickelte sich die Komödie als eigenständige Bühnenform neben der Tragödie und durchlief seither eine stetige Weiterentwicklung. Während sich die Neue Komödie (ab dem vierten Jahrhundert v. Chr.) auf humoristische Figurentypen konzentrierte, war die Alte Komödie geprägt von politischen Anspielungen sowie von Karikaturen und Parodien real existierender Personen. Von den über 500 aufgeführten Stücken der Alten Komödie sind lediglich elf vollständig oder nahezu vollständig überliefert – und sie stammen allesamt von einem einzigen Autor: Aristophanes. Diese Stücke wurden in der Zeit zwischen dem Peloponnesischen Krieg und dem Korinthischen Krieg aufgeführt und enthalten zahlreiche bissige bis derbe Witze auf Kosten der damals herrschenden Politiker – ebenso wie auf Künstler, Philosophen und andere öffentliche Persönlichkeiten.

Ziel des Dissertationsprojekts ist eine prosopographische Untersuchung der historischen Persönlichkeiten, die in den elf erhaltenen Komödien erwähnt werden. Die nahezu 300 Männer und Frauen wurden im Hinblick auf ihre Funktion innerhalb der Komödien analysiert und mit Parallelquellen, Scholien sowie Fragmenten verglichen, um ein möglichst objektives Bild dieser Personen zu zeichnen.

Betreuerin: Margit Linder

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